So startest du Deinen EIGENEN Food Blog

Empfehlungen, Ressourcen und wertvolle Tipps

Ich habe dir eine Liste aller Produkte, Quellen und sonstiger Dinge erstellt, die dir dabei hilft, einen eigenen Food Blog aufzubauen. Dabei handelt es sich um Internetseiten, die ich persönlich empfehlen kann und verwende. Viel Spaß damit! 🙂

 

Ich werde diese Ressourcen bei Bedarf erweitern, es lohnt sich also immer ein Blick hier her. Für einen ansprechenden Foodblog wirst du um das ein oder andere finanzielle und zeitliche Investment nicht herumkommen. Das soll dich aber nicht abschrecken, es macht enorm viel Spaß und du kannst vielen Menschen helfen und Freude bereiten. Das ist etwas, das mich schwer motiviert, ständig noch bessere Texte zu schreiben und noch mehr für dich als Leser zu geben.

Anmerkung: Manche der Links sind „Afiiliate“ Links, das bedeutet, dass ich eine kleine Vermittlungsprovision erhalte, wenn du über diese Links bestellst. Ich empfehle all diese Produkte, weil ich persönlich davon überzeugt bin. Wenn du Fragen zu den Produkten hast, dann bitte melde dich jederzeit bei mir.

Bloggen und Ressourcen

Um erfolgreich zu bloggen, musst du mehr tun, als tolle Texte zu schreiben. Du musst auch versuchen, Leser auf deine Seite zu locken. Zum Bloggen benötigst du aber zunächst einmal eine Software. Der etablierte Standard und meine Empfehlung ist „WordPress“. WordPress kannst du über wordpress.com betreiben oder (das ist meine Empfehlung) mit einer eigenen Internetseite.

Hosting

Bluehost – Möchtest du deinen eigenen Blog starten, benötigst du eine eigene Internetadresse. Ich kann dir als Serveranbieter Bluehost empfehlen, da er extrem einfach einzurichten ist und mit einem einzigen Klick WordPress installiert – ganz ohne technische Vorkenntnisse. Der Support ist super und der Preis ist so niedrig wie es eigentlich nur geht.

Über Blog Design & Themes

Es gibt abertausende vorgefertigte Designs für deinen WordPress Blog. Diese werden „Themes“ genannt. Meine grundsätzliche Empfehlung ist, dass du ein Theme verwendest, dass regelmäßig aktualisiert wird, da das ein Indiz dafür ist, dass Sicherheitslücken geschlossen werden. Achte auch darauf, dass der Support funktioniert. Denn (auch wenn du das im Kaufprozess noch nicht glaubst) in dem Moment, in dem du Anpassungswünsche hast, wirst du enorm glücklich darüber sein.

Divi Theme – Meine absolute Empfehlung ist das Divi Theme von Elegantthemes. Es ist enorm flexibel und beinhaltet wirklich beinahe alle Funktionen, die du zum Bloggen benötigen würdest. Ich liebe es enorm. Die Eingewöhnungsphase ist sicherlich etwas länger, als bei anderen Themes. Wenn du dich damit allerdings einmal auskennst, willst du nie wieder ein anderes Theme verwenden.

Alternative: Themeforest – Wenn du nach einer besonders einfach implementierbaren Lösung suchst, dann kann ich dir zu Themeforest raten. Dort gibt es viele vorgeprüfte Themes für jeden Anspruch

Rezeptplugin: „WP Rezept Maker“ – Außerdem benötigst du als Food Blogger ein Rezept-Plugin; davon gibt es  allerdings viele. Ich habe mittlerweile 3 verschiedene in Verwendung gehabt und bin mit WP Rezept Maker am glücklichsten.

„People who love to eat are always the best people“

Wichtige Tools

Aweber – Dieses Newsletter Service verwende ich, um meinen Newsletter zu verschicken. Es kostet zwar von Beginn an eine monatliche Gebühr, gibt dir dafür aber quasi unlimitierte Kontrolle über deine Anmeldungen und deine geplanten Emails. Eine kostenlose Alternative für die ersten 500 Subscriber ist übrigens MailChimp.

Asana – Mein Tool für meine ToDo Liste. Ich verwende es sowohl für den Blog, als auch für andere Projekte und private ToDos.

Onenote – Ich verwende Onenote von Microsoft, um Blog Post Ideen, Rezepte und sonstiges zum Nachschlagen in einem virtuellen Notizbuch zusammengefasst auf allen Geräten parat zu haben. Es ist mir lieber als der Konkurrenz „Evernote“, da du von unlimitiert vielen Geräten darauf zugreifen kannst.

canva – ein großartiges Grafikdesign Tool, mit dem du auf einfache Art und Weise tolle Bilder gestalten kannst. Ganz speziell für Social Media Plattformen bietet sich diese Software an.

fiverr – der schnelle Programmierer oder Textschreiber benötigt? Auf fiverr.com findest du virtuelle Assistenten für beinahe jede auch nur ansatzweise vorstellbare Tätigkeit.

Codecanyon – Wenn du auf der Suche nach professionellen WordPress Plugins bist, dann suche nicht weiter. Mit Codecanyon hast du vorabgeprüfte Plugins, die wirklich tolle Arbeit leisten. Ich selbst verwende auf unterschiedlichen Seiten einige der dort angebotenen Leistungen.

99designs – benötigst du professionelle Designs, ein Logo oder sonstige Grafikelemente? 99designs ist der Marktführer für die qualitativ hochwertigsten Designs, die ich für enges Budget bisher gefunden habe.

Fotografie & Ressourcen

Canon EOS 6D – Diese Kamera ist zwar teuer, macht dafür aber auch unfassbar gute Fotos.

Canon EOS 750D – Wenn du weniger Budget für deine Kamera hast, dann empfehle ich dir diese hier. Sie hat mir lange Zeit gute Dienste erwiesen und wird auch dich glücklich machen.

Canon EF100mm 2.8L IS – Diese Linse ist für diese Fotos gedacht, bei denen du enorm in das Detail zoomen möchtest. Dabei handelt es sich um jene Fotos, durch die du anfängst zu schreien: „FÜTTERE MICH“.

Canon 50mm 1.4 – Eine fantastische Linse, mit der du allerdings nicht zoomen kannst. Für Food Fotografie ist das aber kein Problem.

MacBook Pro – Bei der Auswahl zwischen MacBook Pro und MacBook Air greife ich lieber zu dem Pro, da du es nachrüsten kannst und damit länger etwas davon hast. Es ist zwar etwas teurer, aber dafür auch deutlich leistungsfähiger.

Asus Zenbook Windows Laptop – Ich selbst bin vor einiger Zeit von Mac auf Windows umgestiegen und sehr glücklich mit dieser Entscheidung. Das Preis-Leistungsverhältnis ist deutlich besser und die Funktionalität von Windows 10 gefällt mir sehr. Wenn es dir ähnlich geht, dann kann ich dir diesen Laptop empfehlen.

Adobe Lightroom – Der Standard, wenn es um Bilderbearbeitungen geht. Ich bin der Meinung, dass Lightroom alles umfasst, was du zur Bearbeitung von Fotos benötigst. Ohne will ich es mir nicht mehr vorstellen.

Pinchofyum Food Photography eBook – PinchOfYum ist einer meiner Lieblings Food Blogs. Lindsay, eine ehemalige Lehrerin hat sich mit ihrem Blog vor einigen Jahren sehr erfolgreich selbstständig gemacht und ihre Erfahrungen zur Fotografie in diesem eBook zusammengefasst. Es ist nicht teuer und du lernst enorm viel über die Kniffelein der Food Fotografie. Prädikat: Lesenswert!

Bleibe am laufenden und lade dir mein kostenloses Rezeptbuch mit gesunden Frühstückrezepten herunter.

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